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Was läuft?

Was bisher geschah

Diese Frage stellen wir der Oberhofner Bevölkerung.

Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir  eine nachhaltige Zukunft gemeinsam gestalten können und müssen.

 

In nachhaltiger Zukunftsgestaltung gehören Partizipation, Verantwortung und Zusammenarbeit zu den Grundvoraussetzungen.

Weshalb Oberhofen? Nachhaltigkeit ist doch überall wichtig. Ja stimmt. Es könnte jede beliebige Gemeinde sein. Beliebigkeit lenkt gerne von der Verantwortung ab, sich jetzt und hier zu engagieren. Wer tatsächlich etwas verändern möchte, muss konkret werden. Wir gehen gerne einen Schritt voraus.

 

Wir leben hier. Wir sind das Dorf. Deshalb liegt uns eine nachhaltige Zukunft am Herzen.

Am 13.06. 2021

Neue UeO Barell-Gut. NEIN.

Oberhofen ist ein Dorf /

und könnte eine lebendige Gemeinde sein

 

Auf dem letzten grünen Fleck im Dorf prägen Esel und Pferde das Dorfbild mit. Die Landwirtschaft gehört dazu, auch wenn der grösste Teil der Bevölkerung hier vor allem schön wohnt und auswärts sein Geld verdient.

 

Das lokale Gewerbe geht zunehmends verloren. Oberhofen bedeutet „Wohnen an schönster Lage“ und ist Ausgangspunkt für Arbeit und Ausflugsziele. Man fährt zur Arbeit Richtung Thun und steht schon vor dem Lauitor im Stau, an den Wochenenden sogar schon auf der Staatsstrasse mitten im Dorf.

Oberhofen ist überaltert und überteuert. Viele Wohnungen stehen leer, junge Familien können es sich nicht leisten, hier zu wohnen. Eine Überbauung ist nicht die Lösung, sondern eine Verschiebung des Problems. Es fehlt das junge Leben im Dorf und es mangelt an Diversität.

Die von den Investoren und der Gemeinde geplante Überbauung auf dem Barell-Gut würde wichtige kulturelle Werte zerstören. Es würde diese unsinnige Dynamik weitertreiben und verstärken, es würde zusätzlichen Verkehr generieren und weitere leerstehende Wohnungen kreieren.

 

6,02 % der Wohnungen in Oberhofen stehen heute leer. Wir brauchen ein Umdenken, sodass bestehender Wohnraum auch bezahlbar ist und leerstehender besser genutzt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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In der Schweiz stehen durchschnittlich 1,7% der Wohnungen leer, jährlich zunehmend (Bundesamt für Statistik). Es sind nicht die Menschen, die mehr Wohnungen brauchen. Es ist die Wirtschaft, die auf unbegrenztem Wachstum basiert. Führungskräfte wissen, dass Wachstum am Peak endet und dieser längst erreicht ist. Wir laden Führungskräfte ein, Pioniere zu sein, umzudenken und neue Wege zu gehen. Heute weiss jedes Schulkind, dass Ressourcen nicht unbegrenzt vorhanden sind.

Jahrelange Planung der Firma Frutiger droht an der an der Urne zu scheitern, die „alte Alternative“ ist nicht überzeugend. Das ist das Risiko einseitiger linearer Planung. Der Einbezug der Bevölkerung in partizipative Prozesse würde Unstimmigkeiten und echte Bedürfnisse früher erkennen und darauf eingehen wollen. Das würde den Bauherren und der Gemeinde viel Zeit, Geld, Energie und Frust sparen.

„Grün“ steht eigentlich nicht auf dem Menüplan unserer Gemeinde. Zur Wahl stehen „alte“ oder „neue UeO“, bauen in jedem Fall. Doch, die von der UNO beschlossenen Nachhaltigkeitsziele, die Sustainable Development Goals (SDG) sind die «to-do-Liste» der Menschheit für einen nachhaltigen Planeten und ein klarer Fahrplan für eine bessere Zukunft.» Wir stecken in einer strukturellen Veränderung und sind gefordert selber zu denken, weitsichtiger zu handeln.

 

Aus dem Leitbild der Gemeinde Oberhofen:

“Der Gemeinderat plant die Zukunft auf der Grundlage der nachhaltigen Entwicklung, berücksichtigt die Anliegen sowohl der heutigen als auch künftiger Generationen.”

 

Das scheint in Bezug aufs Barell-Gut noch nicht geschehen zu sein. Die Bevölkerung wehrt sich. Vielleicht ist auch das ein Zeichen des Wandels, dass wir heute weniger bereit sind hinzunehmen, mehr bereit sind hinzuschauen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Genug der schönen Worte. Es braucht von allen Seiten ein Umdenken und gezieltes Handeln. Jetzt.

 

In diesem Sinne ist unsere Initiative eine Inspiration und dient als Diskussions-Basis zur gemeinsamen Zukunftsgestaltung unseres Dorfes. Das Projekt bildet die Basis für Gespräche mit den Investoren, mit der Gemeinde, mit Stiftungen, mit der Bevölkerung und Fachleuten. Es ist eine andere Sichtweise - eine Chance zum gemeinsamen Umdenken und konkreten Handeln.

Die künftige Generation sagt uns sehr genau, was ihr wichtigstes Anliegen ist:

Agenda / was bisher geschah 

 

09. 2019 / An der Gemeindeversammlung und Abstimmung zur Änderung der Überbauungsordnung (UeO), hat die Bevölkerung der Gemeinde Oberhofen, den Ordnungsantrag der SP angenommen und  das Geschäft zurückgewiesen.

Der Ordnungsantrag "Zurückweisung des Geschäfts" verlangt von der Versammlungsleitung sofortige Abstimmung ohne weitere Diskussion. Diese Diskussion wäre sehr wichtig gewesen, jedoch nicht unter diesem politischen Druck.

 

Oberhofner*innen haben an der Gemeindeversammlung vom 2. September die dringliche Bitte geäussert, dass die Bevölkerung sich mitteilen kann und Fragen stellen kann.

09. 2019 / Uns hat die Unruhe und Unzufriedenheit der Bevölkerung während und nach der GV sehr beschäftigt. Wir haben uns gefragt, was die Oberhofner denn zu sagen hätten? Wir haben uns mit dem Barell-Gut beschäftigt, die Idee "Barell-Gut grün erhalten" ist daraus entstanden. Seither sind wir mit verschiedenen Expert*innen dran Projektideen und Finanzierungskonzepte auszuarbeiten.

01 . 2020 / In einem persönlichen Gespräch mit Thomas Frutiger (Geschäftsleiter Frutiger AG, jetzige Inhaber des Barell-Guts) haben wir den Wunsch geäussert, das Barell-Gut grün zu lassen und für ein nachhaltiges Zukunftsprojekt frei zu geben. Herzlichen Dank für das gute Gespräch! (Thomas Frutiger möchte nicht, dass wir über den Inhalt des Gesprächs Auskunft geben.) 

02. 2020 / In einem persönlichen Gespräch mit Philippe Tobler (Gemeindepräsident Oberhofen) haben wir den Wunsch geäussert, das Barell-Gut grün zu lassen und für ein nachhaltiges Zukunftsprojekt frei zu geben. Herzlichen Dank für das gute Gespräch, Philippe!

03. 2020 / Wir haben Philippe Tobler ein weiteres Mal, diesmal schriftlich, darum gebeten, die Bevölkerung besser zu informieren und ihr die Gelegenheit zu geben, sich ohne Druck zum Barell-Gut zu äussern. Das ist bis heute nicht geschehen.

 

Nach unserer Ansicht wurde bisher ungenügend darüber informiert, welchen Einschnitt die Überbauung auf das Dorfbild und die Landschaft hätte, wie hoch die Mietkosten in den geplanten Wohnungen wären, welche Folgekosten für die Gemeinde anfallen würden, welche logistischen Themen auf uns zu kommen würden. Dadurch können sich die Oberhofner*innen gar kein richtiges Bild machen wie wichtig die kommende Abstimmung ist und was da alles auf dem Spiel steht. Es gibt keine Visualisierungen aus der Perspektive der Aebnitstrasse auf die geplante Überbauung. (so wie wir es tagtäglich sehen würden). Auf keinen Plänen sind Angaben der Gebäudehöhen. (Angaben nur in M.ü.M.)

Wir bitten den Gemeinderat, die Bevölkerung zu Wort kommen zu lassen.

26. 03. 2020 / Gesuch um Urnenabstimmung

Gesuch der Gemeinde Oberhofen (Philippe Tobler) "Anordnung einer Urnenabstimmung anstelle der Gemeindeversammlung" an den Regierungsstatthalter.
 

Die Abstimmung zur Änderung der UeO ist abhängig von einem bewilligten Verkehrskonzept. Wir bitten den Gemeinderat über beide Themen besser zu informieren und zeitlich gestaffelt abstimmen zu lassen. Für eine Meinungsäusserung und Meinungsfindung braucht es eine GV (keine Urnenabstimmung).

Gesuch von uns, an den Regierungsstatthalter, das Gesuch der Gemeinde Oberhofen nicht zu bewilligen. Aus folgenden Gründen: die Bevölkerung ist ungenügend informiert über das Ausmass, die Folgekosten, die Mietpreise, den Verkehr, die Logistik, die Verändrungen des Dorfes. Eine Meinungsäusserung und Meinungsbildung wird mit der Urnenabstimmung verhindert. Wir haben vom Regierungsstatthalter bis heute keine Antwort erhalten.

22. 04. 2020, Thuner Amtsanzeiger /  Gemeindeurneneabstimmung vom 28. Juni 2020 

 Der Gemeinderat Oberhofen hat mit Gesuch vom 26. März 2020 beim Regierungsstatthalter Thun, aufgrund der aktuellen Lage (CO-VID-19) beantragt, anstelle der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2020 eine Urnenabstimmung für den 28. Juni 2020 anzuordnen. Gestützt auf das GG Art. 12 Abs. 3 wurde dieses Gesuch bewilligt.

Damit die Meinungsbildung auch während der aktuellen Lage gewährleistet werden kann, wurde angeordnet, dass das Abstimmungsverfahren nach dem Wahl- und Abstimmungsreglement vom 1. Januar 2013 der Einwohnergemeinde Oberhofen durchzuführen ist;  insbesondere hat die Abstimmungsbotschaft auch den Argumenten der Gegner der Vorlage Rechnung zu tragen.

Aufgrund dieser Auflagen erhalten alle Einwohnerinnen und Einwohner sowie Parteien und Organisationen die Möglichkeit,  bis Freitag, 15. Mai 2020 schriftliche Eingaben zu den Abstimmungsthemen auf der Gemeindeverwaltung Oberhofen einzureichen, welche im Anschluss im ordentlichen Versand den Stimmbürgern zugestellt werden. Die Eingaben dürfen eine Länge von einer A4-Seite (Arial 11) nicht überschreiten und müssen in elektronischer Form an verwaltung@oberhofen.ch eingereicht werden.

Zur Meinungsbildung finden Sie auf unserer Webseite diverse Unterlagen zur Urnenabstimmung. Die Botschaft des Gemeinderates wird ab 4. Mai 2020 online verfügbar sein.

An der Urnenabstimmung vom Sonntag, 28. Juni 2020, werden die in Gemeindeangelegenheiten Stimmberechtigten über folgende Vorlage zu befinden haben:


1. Genehmigung der Überbauungsordnung «Barell-Gut» und Änderung der Überbauungsordnung «Chabis-Chopf» mit Anpassung der baurechtlichen Grundordnung.


2. Genehmigung Projektkredit über Fr. 1 370 000.– für die Verkehrsmassnahmen Schneckenbühl- und Sonnenbühlstrasse.

05. 05. 2020 / Beschwerde

Beschwerde an Gemeinde Oberhofen, Regierungsstattahlteramt, Amt für Inneres und Justiz, mit der Bitte um eine Prüfung, des vom Gemeinderat Oberhofen eingereichten und vom Regierungsstatthalteramt, bewilligten Gesuchs zu einer Urnenabstimmung anstelle der Gemeindeversammlung (die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst):

- Die Überbauung Barell-Gut ist kein dringendes Geschäft. Die Oberhofner haben dieses Geschäft zurückgewisen.

- Eine Urnenabstimmung zur Verkehrsregelung Schulhaus Friedbühl wäre kein Problem. Jedoch nicht in dieser Kopplung an das Verkehrskonzept Barell-Gut.

- Die Kopplung des Geschäfts Barell-Gut an das Schulhaus Friedbühl (durch die Verkehrsmassnahmen) setzt die Bevölkerung unter Druck und verzögert den von der Bevölkerung bewilligten Schulhaus-Umbau unnötig.

- Die Äusserung zu Abstimmungsthemen und die Information ausschliesslich online/digital ist unzureichend.

03. 06. 2020 / Der Kanton greift ein

Die Beschwerde der SP Oberhofen wurde gutgeheissen. Regierungsrat hebt den Beschluss des Statthalters auf: Die Gemeinde darf ihre Abstimmung nicht durch einen Urnengabstimmung ersetzen. Die Abstimmung vom 28. Juni ist abgesagt.

 

Zur geplanten (abgesagten) Abstimmung "Änderung der UeO vom 28.06.2020" sind von der Oberhofner Bevölkerung 12 Eingaben für und 115 Eingaben gegen die Überbauung eingegangen. Die Überbauung auf dem Barell-Gut ist sehr umstritten.

08. 09. 2020 / Zukunftsmusik?

Wir haben einen Informations-Anlass organisiert, zu welchem wir die Bevölkerung, die Eigentümer (Thomas Frutiger) den Gemeinderat und Parteien eingeladen haben um die Diskussion rund um Zukunftsthemen und das Barell-Gut zu eröffnen.

 

Einladung zur Information, Diskussion und Apéro am 8. September 2020 im Klösterli Oberhofen

Programm 19:30-20:30h:

 

Begrüssung durch den Verein Barell-Gut

Herleitung und allgemeine Informationen zu einer nachhaltigeren Zukunft,

am konkreten Beispiel des Barell-Gut.

 

Fachinput Atelier Toscano

Architektur, Raumplanung, Dorfbild, Auswirkungen der UeO auf das Dorf

 

Fachinput Stiftung Landschaftsschutz / Pro Natura

Der Wert von Grünräumen und Biodiversität

 

Zukunftsmusik & Diskussion

Wir eröffnen die Diskussion über Möglichkeiten und Chancen für Oberhofen.
Reden Sie mit!

 

Apéro im Anschluss

Verweilen Sie mit uns, tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten und Andersdenkenden zur Zukunft unseres Dorfes aus. Alle sind herzlich eingeladen.

 

Der Anlass war ein grosser Erfolg! Wir sind sprichwörtlich überrannt worden. Das Klösterli war (mit Abstand) bis auf den letzten Platz besetzt mit interessierten Gästen. Die Diskussion rund um das grüne Barell-Gut ist eröffnet.

Die Jungfrau Zeitung hat Impressionen eingefangen und berichtet über den Anlass: https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/184581/

Barell-Gut heute /

27. 09. 2020 / Gemeindeurnenabstimmung

Abstimmung zur Genehmigung des Projektkredit über CHF 1'370'000.00 für die Verkehrsmassnahmen Aebnit-, Schneckenbühl- und Sonnenbühlstrasse

 

Wir lehnen den Projektkredit über CHF 1'370'000.00 ab. Bei diesen Verkehrsmassnahmen steht der motorisierte Verkehr im Zentrum. Es geht um mehr Verkehr und um eine Beschleunigung des Verkehrs. Das steht im Widerspruch zur Sicherheit. Der Veloverkehr wurde komplett vergessen.

NEIN. Weil die Verkehrsmassnahmen auf motorisierten Verkehr ausgelegt sind, den Verkehr beschleunigen, schneller, zusätzlicher Verkehr ein Widerspruch ist zur Sicherheit der Schulkinder, Velofahrer und Fussgänger.

Unser Vorschlag: Verkehrsplanung zugunsten der Schulkinder, Fussgänger und Velofahrer, Einhaltung des bestehenden Tempo 30-Limits, ganzheitliches Konzept zur Förderung des Langsamverkehrs und Begegnungszonen (z.B. Tempo 20)

Wiederholt werden die Geschäfte "Schulhaus" und "Barell-Gut" von Seiten der Gemeinde aneinander gekoppelt und damit die Bevölkerung unter Druck gesetzt:

"Mit der Annahme der Verkehrsmassnahmen ist ein wichtiger Einsprachepunkt gegen das Schulhausprojekt Friedbühl hinfällig." Schreibt Philippe Tobler in der Botschaft zur Urnenabstimmung.

 

Einsprachen werden auf dem Rechtsweg behandelt. Die Urnenabstimmung „Projektkredit Verkehrsmassnahmen" ist die Umsetzung des Rückweisungsantrages „neue ÜO Barell-Gut“. 

Die erneute Vermischung dieser Geschäfte von Seiten des Gemeinderates behindert die objektive und freie Meinungsbildung.

Die Oberhofner Bevölkerung hat den Kredit für die Verkehrsmassnahmen abgelehnt. Aufgrund des klaren NEIN schiebt der Gemeinderat die Barell-Gut-Abstimmung.

09.10. 2020 / Gemeinderat verschiebt Barell-Gut-Abstimmung

Die Ueberbauungsordung Barell-Gut ist vorläufig von der Traktandenliste gestrichen. Der Gemeinderat legt sie nächstes Jahr erneut auf.

 

An der Gemeindeversammlung vom September 2019 hat der Souverän auf Antrag der SP Oberhofen beschlossen, vor der Genehmigung der Ueberbauungsordnung Barell-Gut über ein Verkehrskonzept befinden zu können. Nach dem klaren Nein zu dem an der Urnenabstimmung vom 27. September vorgelegten Verkehrskonzept hat der  Gemeinderat die Situation an seiner letzten Sitzung einer Analyse unterzogen. (...) Daher hat der Gemeinderat, nach Rücksprache mit den Parteien, die Traktenden der kommenden Gemeindeversammlung angepasst und schiebt die Abstimmung über die Anpassung der UeO Barell-Gut ins neue Jahr. (Quelle: Thuner Tagblatt)

Wir bleiben für eine nachhaltige Zukunft und für das grüne Barell-Gut engagiert. Helfen Sie mit! Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Stimme, finanziell oder mit Ihrem Fachwissen.

Herzlichen Dank.

Sabina Wyss, Marlies Kühne und Carol Wieland