unsere Stimmen

141 / Oberhofner*innen

unterstützen das grüne Barell-Gut.

132 / Personen aus anderen Gemeinden

unterstützen das grüne Barell-Gut.

Stimmen aus der Bevölkerung / warum wir das Projekt "Barell-Gut bleibt grün" unterstützen.

Hinter diesen Stimmen stehen Menschen:

Jan Schnurrbusch / Das Barell-Gut dem gewinnorientierten Landschaftsverbrauch zu entziehen und in eine Allmende zu überführen, die gemeinschaftlich gepflegnutzt wird, ist ein visionäres Projekt, dass meine freudige Unterstützung hat! Es zeugt von Weitblick und ökologischem Verständnis, diesen im Zusammenwirken von Natur und Mensch gewachsenen Ort für heutige und künftige Generationen zu erhalten.

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Urs Marti / Ich bin der Meinung, dass wir nicht alle Grünflächen im Dorf verbauen sollten. Dies insbesondere weil es in Zukunft für eine Gemeinde attraktiv sein wird, wenn man bereit ist die Natur zu schützen und Lebensraum für Mensch und Tier vorweisen kann. Zudem stehen ja bereits viele Wohnungen in der Gemeinde leer und es braucht nicht noch mehr Leerstand. 

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M.W. / Ich bin mir seit über 20 Jahren jeden Tag bewusst, dass es ein Privileg ist, in dieser Gegend wohnen zu dürfen. Es kann aber nicht sein, dass wir ewig wachsen und noch mehr zur Agglomeration verkommen und auch die letzten zusammenhängenden Grünflächen zubetonieren. Deshalb: versuchen wir mit geeinter Kraft zu verhindern, dass das Orts- und Landschaftsbild noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird!

> Ich unterstütze ideologisch.

Remo Ellenberger / Eine weitere Überbauung in Oberhofen ist aus meiner Sicht nicht nur ökologisch sondern auch finanziell ein riesen Schwachsinn. Für was braucht es mehr Wohnraum, wenn nicht einmal der Vorhandene vollends gebraucht wird. Dies ist wieder einmal ein Projekt von reichen Unternehmern um Steuern zu sparen und sich selber zu verwirklichen, auf Kosten der Bevölkerung und der Natur.

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H.B. / Grünflächen erhalten ist wichtig, Verdichtetes Bauen sollte nicht nur ein Schlagwort sein, sondern eben gerade auch zum Erhalt von Grünflächen beitragen. Gedankenlos werden täglich Gärten in Steinwüsten umgewandelt ohne Rücksicht auf Kleinstlebewesen. Vogelschutz ist mehr als der Kauf von Meisenknödel im Coop. Das Barrel-Gut hat noch alte Bäume, Wohnort von vielen Kleinstlebewesen. Ihnen gebe ich meine Stimme.

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Michael Klein / grün ist schöner als grau. ich würde die rehe vermissen, welche ich regelmässig auf dem gut sehe. besser bestehenden wohnraum nutzen als viel geld verdienen und grünflächen stutzen.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Ernst Nägeli / Ich bin für ein grünes Barell-Gut!

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E.D. / Es braucht Grünflächen in einer Gemeinde, erst recht für Kinder und Tiere. Alles zu überbauen ist einfach nicht nötig. Es sollten erstmal die leeren Wohnungen gefüllt werden. Zudem sind die Strassen eng und es sind schon genug Autos und Velos unterwegs. Profitieren würden ja eh nur die Immobilienhaie. Ausserdem würde eh die hälfte der Wohnungen leer stehen, weil Sie viel zu teuer wären. Und die enorme Erhöhung des Verkehrsaufkommens wäre auch nicht positiv für die nahe gelegene Schule und Turnhalle. Am besten erst einmal alte und erhaltenswerte Gebäude sanieren, versuchen das erhöhte Verkehrsaufkommen zu minimieren und aus Ferienwohnungen oder Zweitwohnsitz, Festwohnsitze machen.

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S.G. / Das Barell Gut Darf nicht Ueberbaut werden. Wir brauchen gute Luft zum Atmen und keine Abgase, Lärm, usw.

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A.B. / Ideenlose Architektur aus dem Fliessband ohne Bezug zur Umgebung, kennen wir schon zu genüge. Generationen werden noch mit diesen lieblosen Bausünden leben müssen. Ich kann nicht glauben, dass diese Art von Architektur einem wahren Bedürfnis entspricht. Mangels Alternative kaufen wohl doch einige Leute eine solch überteuerte Wohnung in einem leblosen Quartier. Wenn wirklich nötig ist, dass neu auf grüner Fläche gebaut wird, dann soll ein Projekt mit Respekt, Sorgfalt, Kreativität und Nachhaltigkeit angegangen werden. Natur zubauen aus reinem Profit geht nicht mehr.

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Philip Rikli / Lasst uns diese grüne Oase erhalten und nachhaltig weiterentwickeln zu Gunsten aller!

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Florian Burkhalter / grünflächen im siedlungsgebiet sind von zentraler bedeutung für eine funktionale biodiversität - jetzt und überall.

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E. L.-I. / Eigentlich schade, dass eine Genossenschaftssiedlung gar nie zur Debatte stand.

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Nicola Toscano / Ich freue mich über das Engagement in der Gemeinde und die wachsende Wertschätzung und Sensibilität gegenüber unserer Umwelt. Als Architekten interessieren wir uns für das Bauen doch sollte die Frage nach dem "wie" immer zuerst gestellt werden. Bestimmt nicht wie der Vorschlag es hier Vorsieht. Dem Vorschlag fehlt jeglicher Bezug zur bestehenden Dorfstruktur. Künftige Bauten müssen Orte in ihrer Identität stärken, nur so lässt sich kollektiv wieder Wert schöpfen, nur so kann erfolgreich verdichtet werden.

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Bruno Lüthi / Wir haben genug Betonbunker, lasst unseren Jungen auch noch etwas Natur. Sie werden es uns einmal Danken.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Gabriela Blain / Ich stimme für ein grünes Barell-Gut.

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Rahel Frei / Das „barrel“ (=Fass) ist voll. Ist es tatsächlich so, dass Bauunternehmen und Gemeinden wahre Kreativität und zukunftsträchtige Pionierleistungen fehlen?

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André Odermatt / Ja, zu einem grünen Barell-Gut!

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E.T. / Mit jedem kleinen Park gewinnt Oberhafen an Ausstrahlung und zeigt damit Weitsicht.

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Annemarie Schlegel / Ich bin für ein grünes Barell-Gut.

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M.K. / Da ich schon als Kind auf dieser Wiese spielte und dies einer der letzten grünen Plätze ist, möchte ich, dass die Wiese erhalten bleibt damit später auch einmal unsere Kinder dort spielen können.

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J. + J. Sieber / Wir sind für ein grünes Barell-Gut!

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Ruth und Urs Schaffner / Das Kulturland lässt sich nicht vermehren, deshalb müssen die noch vorhandenen Grünflächen unbedingt geschützt und erhalten werden. Das Barell-Gut muss grün bleiben. Zudem sind schon heute die Verhältnisse auf den schmalen Strassen prekär. Die vorgeschlagenen Verkehrsmassnahmen und das entsprechende Konzept reichen nicht aus, den Mehrverkehr durch die Grossüberbauung zu schlucken. Eine solche Grossüberbauung liegt nicht drin!

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J.T. / Ja zu einem grünen Barell-Gut.

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J.R. / Zu hoch, zu lang, zu breit, zuviele Stockwerke, zuviel Flachdach = passt einfach nicht nach Oberhofen!

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F.M. / Ich unterstütze die Initiative "für ein grünes Barell-Gut".

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André Odermatt / Für ein grünes Barell-Gut & gegen eine Überbauung.

Thimo Oppliger / Ich finde das es unnötig ist eine von den letzten schönen grünen parzellen zu überbauen. Ich bin noch ein junger Einwohner von Oberhofen, und ich wünsche mir das auch meine Kinder wie ich als kleiner Junge den Hügel auf dem Barell-Gut hinunter schlitteln können.

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R.W. / Nichts mehr ist grün, wie hässlich ist Oberhofen/Hilterfingen in Zukunft? Zeit meine Heimat deshalb zu Verlassen, sonstwo eine Zukunft aufbauen?

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Ruth Erismann / Es muss nicht jede Grünfläche überbaut werden, lassen wir noch ein wenig Natur bestehen! Die vermehrte Verkehrsbelastung ist bedenklich, zumal auch für die Kinder der Schulweg genau am Barellgut und auf der Aebnitstrasse vorbei führt. Es wird genügend gebaut in unserer Gemeinde und in der Nähe vom Aebnit, der Verkehr hat massiv zugenommen die letzten 10 Jahre, unsere Umwelt leidet!

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Anja Ringgenberg / Das "grüne Barell-Gut" muss bleiben!

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Bernhard Hunziker / Das Projekt "Barell-Gut bleibt grün" ist ein Zeichen für ein nötiges Umdenken. Mir gefällt, dass es hier und jetzt stattfindet. Es ist ein starkes Zeichen für ein nachhaltiges Zusammenleben mit der Natur und eine grosse Chance für Oberhofen.

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M. + B. Ninck / Durch die Überbauung des Barellguts würde der motorisierte Verkehr in Oberhofen unverhältnismässig stark zunehmen.

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Elisabeth Albert / Oberhofen war das schönste Dorf der Schweiz, warum? Dank dem Schloss mit Park, dem Hafen wo noch Kursschiffe (sogar das Dampfschiff Blümlisalp) anlegen und dem Schlössli, unserem Gemeindehaus, sowie wie ein paar alte Häuser unten im Dorf. 
Wer überlegt sich ob Oberhofen noch schön ist? Es gibt genug ästhetisch unschöne Bauten die überall in Oberhofen aus dem Boden schiessen. Wir brauchen nicht noch eine Siedlung im Schuhschachtelstil, deren Häuser doppelt so hoch sein werden, wie unsere rund um das Barell Gut!
Wer kennt nicht die Kinder, die mit strahlenden Augen zu den Eseln springen und rufen Isabelle komm, Pablo komm……..Wie schön ist es das Hufgeklapper zu hören, wenn wieder eine oder zwei begeisterte junge Personen vorbei reitet. 

Es wäre nicht nur schade um unsern kleinen Bauernhof, nein diese Tiere würden nicht mal eine Bauzeit schadlos überleben. Jürg Stulz der fürsorgliche Besitzer der diesen Frühling pensioniert wurde, würde ganz sicher mit seinen beliebten Vierbeinern schnellsten von hier wegziehen.

Auch das Reh das ich täglich um 17 Uhr sehe, (manchmal besucht es uns auch zu anderen Zeiten) würde nie mehr kommen. Es besucht uns an Tagen wo vermehrt Baulastwagen herumzirkulieren, bereits nicht mehr. 

Bald wird eine neue benötigte grössere Schule gebaut. Damit entfällt wieder Grünfläche und erzeugt neuen Verkehr. Wir brauchen Luft zum Atmen, die Natur zum Auftanken und unsere Kinder und Grosskinder sollen noch wissen, was eine grüne Wiese, grasende Kühe, glückliche Esel und Pferde sind. Habt Ihr schon mal die Pferde „schreien“ gehört, wenn zu viele Camions durchfahren? 

Es tut im Herzen weh, wenn die letzte Oase und der Pluspunkt im oberen Dorf in Oberhofen zubetoniert wird. Daher unterstütze ich sehr gerne Barell Gut bleibt grün!

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Tobias Krähenbühl / Es kann nicht sein, dass man jeden grünen Fleck, den wir bei uns noch haben, überbauen muss. Bei uns ist sonst schon extrem verdichtet gebaut worden. Da ist man sehr froh wenn man irgendwo noch ein Stück grünes Land sieht!!

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Paul Schönthal / Es ist eine Schande was alles verdorben wird um einigen Leuten das Spekulieren zu ermöglichen. Die Natur wird unwiederbringlich weg sein und das im schönsten Dorf der Schweiz. Adolf Stähli würde ein Lied schreiben:

" Ds Paradis vor üsem Hus wird vertüflet

schäme söue sich di das mache

dr Herrgott wird se strafe."

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E.K. / Das Gebiet ist nicht zu überbauen, sondern biodivers zu nutzen.

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Merlin Weixelbaumer / Für eine grüne Zukunft Oberhofens - ja zu "Barell-Gut bleibt grün".

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S.S. / Ich wohne nun schon mein ganzes Leben lang hier in Oberhofen und musste diesem traurigen Geschehen machtlos zusehen. Oberhofen wurde bis jetzt fast auf jeder noch grünen Fläche verbaut, doch die meisten Wohnungen stehen leer oder sind renovier bedürftig. Wieso kann man diese Wohnungen die leer stehen nicht renovieren oder neu vermitteln? Ich verstehe, dass dies Privatgrundstück ist und das der Eigentümer frei darüber entscheiden kann, was damit geschieht. Ich wünschte mir einfach ein grüneres Oberhofen und nicht ein Dorf welches ein durcheinander von Neubauten und Altbauten und keine grüne Fläche mehr zu sehen ist.

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Stefan Krähenbühl / Das Barell-Gut soll grün bleiben!

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Fabian Zurflüh / Für mehr Grünfläche, für mehr Biodiversität - das Barell-Gut bleibt grün!

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C.B. / Die Natur lebt und ist heilend, es kann nicht das Ziel sein, dass so viel Dorf und Leben entwurzelt und verkauft wird. Wir sind eins mit der Erde, die Natur nährt unser Leben. Die Macht und die Gier sind gefangene in ihrem Ego.

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G.B. / Genug Wohnungen sind nun gebaut. Wir müssen auch der Natur & den Tieren ihren Platz lassen sowie an die Biodiversität denken. Weiter wird eine naturnahe Gemeinde auch für zukünftige Generationen und Touristen wertvoll sein.

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Willy Hunziker / Das Kulturland lässt sich nicht vermehren. Aber die noch vorhandenen Grünflächen müssen unbedingt geschützt und erhalten werden. Nachkommende Generationen werden uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur dankbar sein!!! Darum muss das Barell-Gut grün bleiben.

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T.F. / Letzte grüne Wiesen erhalten. Erheblicher Mehrverkehr vermeiden, da Schulweg.

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Monika Schaffner / Das Barell-Gut soll grün bleiben.

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B. + E.R. / Ein grünes Barell-Gut ist für Oberhofen extrem wichtig!

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Ignaz Zahner / Das "Barall-Gut" bleibt grün! Es kann doch nicht sein, dass in einer demokratischen Schweiz die Bewohner der Gemeinde Oberhofen nicht über ein solches Projekt ausführlicht informiert werden. Der Gemeinderat ist aufgefordert eine Gemeindeversammlung durchzuführen, wo die Befürworter wie die Gegner sachlich über ihre Argumente diskutieren können. Es kann doch einfach nicht sein, dass weitere nicht bezahlbare Wohnungen gebaut werden, die keine Familie finanzieren kann. Es kann doch einfach nicht sein, dass eine weitere grüne Landschaft verschandelt wird. Es kann doch einfach nicht sein, dass nur die Baulobby das sagen hat. Wir wünschen den Oberhofner nicht nur teure Wohnblöcke, sondern auch noch schönes Wiesland.

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J.S. / Ich ziehe ein grünes Barell-Gut einer Überbauung vor.

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B. U. / Gleich oberhalb vom Barell-Gut wird zur Zeit die Grossüberbauung Paradiso fertig gestellt. Diese dadurch generierten Autofahrten müssen unbedingt zu den erwähnten 300 Autofahrten dazu gezählt werden. Auch die soeben neu erstellen Wohnhäuser am Rand vom Sackwald müssten dazu gezählt werden. Jedes einzeln neu erstelle Haus generiert Mehrverkehr, der für die schmale Strasse und die Anwohner und Kinder nicht zumutbar, ja gefährlich ist.

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Sonja Schaffner / Ein gesundes Dorf braucht viel naturnahe Flächen und Bäume, damit es atmen kann, sich die Menschen die dort wohnen regenerieren, wohlfühlen und innerlich zur Ruhe kommen können. Die Natur hilft uns mit der Lebensfreude in Verbindung zu sein und stärkt uns dadurch mental und körperlich massiv!

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Stephan Gsell / Es ist mir wichtig, dass nachhaltige Projekte umgesetzt werden, damit genügend Freiräume für Natur und Mensch erhalten bleiben, gerade in dichtbesiedelten Gebieten. Die Mitwelt und wir brauchen Erholung und beide sind voneinander abhängig. Dies verlangt ein ressourcenbewusstes Umdenken unserer konsum- und gewinnorientierten Gesellschaft, in dem wir uns der Natur zur Verfügung stellen anstelle ihrer schonungslosen Ausbeutung. - Wir sind selbst Teil der Natur und tragen ihr gegenüber Verantwortung. - Nehmen wir diese Verantwortung doch endlich ernst und handeln danach!

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Erika Messerli / Das Barell-gut soll grün bleiben!!!

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P. M. / Ich bin für ein grünes Barell-Gut.

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Nino Lötscher / Lieber Osterhase ich bin leider noch zu klein abstimmen zu dürfen. Kannst du mir helfen, meine Interessen zu vertreten? Gerne würde ich weiterhin auf der grünen Wiese spielen dürfen, Tiere füttern oder Blumen beim wachsen beobachten. Wenn da eine Betonverbaung hingestellt wird, wo soll ich dann noch spielen in Oberhofen? Auch der damit zunehmende Verkehr macht mir Angst. Wer schaut dann noch zu mir ausser du lieber Osterhase?

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Hans Weber / Häbe mir doch g'meinsam Sorg.  Beton isch zwar o natürlech aber ersetzt nie die grüeni Flächi!

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Manuela Christen / Ich bin für ein grünes Barell-Gut!

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Chantal Sprin / Ich möchte nicht, dass das Barell-Gut überbaut wird.

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Marianne Campiche Weber / Jeder noch so kleine oder grössere "Blätz" Wiesenland wird heute verbaut. Der Verkehr nimmt deutlich zu, dies in einem Wohn-und Schulquartier. Gerade jetzt in der Corona Zeit sollten wir uns vermehrt umeinander kümmern, die Natur gemeinsam schützen und...wertschätzen! Merci!

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Angela Kreis-Muzzulini / 

Von erhaltenswertem Charakter

- Das Barell-Gut ist Teil der Dorfidentität.

- Das Barell-Gut ist auch vom See her gesehen von prägendem Charakter.

- Mit der geplanten Überbauung ist das Stähli-Haus als denkmalgeschütztes Objekt gefährdet. Vorgehen Umnutzung fragwürdig

- Frühere Mitglieder des Gemeinderats haben die Umzonung des Barell-Guts von Übrigem Gemeindegebiet in Bauland aus welchen Gründen auch immer vorangetrieben.

- Der hastige Abriss des schmucken Stöcklis (es hätte vielen Nutzungsideen Raum gegeben: Kita, Jugendzentrum, Kulturraum usw.) Bedarf an teuren Wohnungen in Oberhofen nicht gegeben

- Der Bedarf an 2 1/2 bis 4 1/2-Zimmer-Wohnungen in Oberhofen ist gedeckt.

- Die geplanten Wohnungen sind für das Rentnersegment attraktiv.

- Durch die Schulhausnähe wären, wenn schon, familienfreundliche Lösungen sinnvoll.

- Die geplanten Miet-Wohnungen wären für Familien zu klein.

- Die Überbauung ist als privates Renditeobjekt auf Kosten der letzten Grünfläche zu betrachten. Verkehrsfrage / Zufahrt problemstiftend

- Das Verkehrsaufkommen könnte nicht verkraftet werden.

- Die Verkehrsachse Oberhofen – Thun würde noch mehr belastet.

- Die Überbauung wäre deshalb für Pendler (Familienväter und -mütter) ungeeignet.

Mein Appell an den Gemeinderat und die Oberhofner Bürgerinnen und Bürger:

- Erhaltet das Barell-Gut als einzigartige und unersetzliche Grünfläche!

- Lasst Oberhofen seinen unvergleichlichen Charakter als schönstes Thunersee-Dorf der Voralpen erhalten!

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Nicoletta Wartmann / Schön wenn Menschen grün um sich haben. Gerade in der Corona Zeit waren sehr viele Menschen sehr froh um einen grünen Fleck in ihrer Nähe. Es wird in Zukunft immer wichtiger werden und immer rarer. Darum gilt es diesen grünen Ort zu schützen.

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C. K.-Z. / Diese Grünfläche in Oberhofen soll bestehen bleiben zu Gunsten der Kinder, für Menschen die sich dem Schatz der Natur bewusst sind, für die Tiere, Insekten, kurz für die Biodiversität. Es möge ein Platz bleiben, wo sich alle daran erfreuen können, nicht nur einige Wenige mit dicken Portemonnaie.

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M.L. / Wir brauchen keine weiteren teuren Wohnungen, es stehen bereits genügend leer. Wir wollen Natur erhalten. Wir wollen kein weiteres Verkehrsaufkommen, die Situation ist bereits jetzt für alle Anwohner schwierige, nicht zu reden vom Lärm und von der Umweltbelastung.

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S.B. / Der Verkehr in und durch Oberhofen ist teilweise, besonders im Sommer, schon ziemlich grenzwertig. Oberhofen ist ein sehr schönes Dorf, aber auch ziemlich zugebaut. Wir finden, dass Grünflächen zwingend erhalten werden müssen und setzen uns darum auch gerne dafür ein. Unseren Kindern wie auch uns zu liebe.

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Martina Scheidegger / Ich bin für ein grünes Barell-Gut!

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E.A. / Bitte nicht noch mehr Grünflächen, welche auch den Charme des Ortes ausmachen, verbauen. Danke.

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D.C. / Ich wohne an der Strasse, die den Berg hinauf führt und der Verkehr ist bereits heute eine Zumutung, Lastwagen von morgens bis abends Privatautos, lärmende stinkende Töffe, grosse beladene Laster, die nicht um die scharfe Kurve kommen, Manöver und fast Kollisionen mit entgegenkommenden Monstern, alle Wagen, die hier wenden um zurück in die Schulthesserstrasse zu fahren, da ja bis heute keine saubere Verkehrslösung gefunden wurde, einfach ein Riesenchaos, Lärm und Abgasgestank, schlicht unverantwortlich!!! In Anbetracht dessen und aller noch anstehenden anderen Projekte, Schulhausausbau z.Bsp., wäre es doch ein Segen, wenn wir eine grünen Flecken Wiese bewahren könnten. Bitte keine zusätzlichen Autofahrten und Überbauungen mehr, wir leben bereits jetzt wie an einer Zufahrtstrasse zur Baugrube und das seit vieler Jahre!!!

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P.B. / Möchte gern wieder zu Besuch kommen und es immer noch natürlich vorfinden.

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Christine Stähli Henzi / Das Barell-Gut soll grün bleiben. Oberhofen, sei stolz auf diese schöne Wiese. Hier können noch Kinder im Herbst ihre Drachen fliegen lassen und im Winter den Hang hinunter rodeln, hier finden noch Kühe und Pferde saftiges Gras! Oberhofen, trage etwas zu Biodiversität und Nachhaltigkeit bei und überlasse das "Äbnit" nicht den Spekulanten! Die neu angestrebte Überbauungsordnung ist absurd und nicht nachvollziehbar!

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T.G. / Ich finde es wichtig, dass es auch im Dorf Natur gibt und nicht nur ausserhalb. Warum muss heutzutage jede freie Fläche bebaut werden? Ausserdem passt die Architektur nicht ins Dorfbild.

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Tadeusz Emil Lehnherr, (Kind) / Ich brauche das zum Bob fahren. Ich gebe Geld.

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Hugo Miotti / Ich bin überzeugt, dass ein grünes Barell-Gut ein Mehrwert für das ganze Dorf Oberhofen bedeutet.

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Anita Oestr-Germann / Grillen, Schmeterlinge,Kühe, Esel, spielende Kinder, Igel, Katzen,Wanderer und Velofahrer geben Lebensqualität in meinem Alter. Ich liebe die Aussicht auf die Berner Alpen. Nach der Ueberbauung sähe ich nur noch die Rückwand eines Hauses. Bitte, lassen sie das Barell-Gut grün. Vielen Dank.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

A.L. / In Oberhofen sind unverbaute Flächen im Dorf sehr rar geworden, fast alles wurde leider bereits überbaut. Tragen wir Sorge zu den noch erhaltenen Grünflächen.

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Daniel Schüpfer / Das Barell-Gut in Oberhofen soll grün bleiben und nicht überbaut werden!

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A.+H.K. / Oberhofen, das schönste Dorf der Schweiz 2018. So soll es viele Jahre auch so bleiben. Aber mit Betonklötzen sicher nicht. Deshalb, Barell-Gut muss grün bleiben.

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Franziska Jeremias / Biodiversität trägt in vielen Bereichen zum menschlichen Wohlbefinden und zur Gesundheit bei. Darum ein zukunftsweisendes JA zu biodiversen Grünflächen!

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Ch.G. / Ich sage JA zu einem "grünen" Barell-Gut.

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M.B. / Das Barell Gut ist die einzige noch grüne Fläche im Dorf. Mit dieser grossen Überbauung würde unser Dorf an Ländlichkeit einbüssen. Es ist eine wunderbare grüne Fläche welche einem aufatmen lässt im stark überbauten Dorf.

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Werner Graf / Idee ist super, die Nutzung muss Allen zu Gute kommen.

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Martin Horny / Die Corona-Krise ist im Moment schmerzhaft, zeigt uns aber auch auf eine tief gesundende Weise, worum es wirklich geht. Zum Beispiel darum, einen solch schönen Platz wie das Barell-Gut nicht mit Beton zuzukleistern, nur weil ein paar Wenige einen grossen Profit daraus ziehen, sondern wegzukommen von solchem Denken und die nächsten Generationen in den Fokus zu nehmen. Keine Barell-Beton-Überbauung!

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W.B. / Die geplante Ueberbauung bringt einen städtischen Charakter in die Gemeinde Oberhofen, das will ich nicht. Die grosse grüne Lunge und die entspannende Ruhe der Natur würden dadurch unwiederbringlich verschwinden. Die eh schon stark befahrenen Aebnitstrasse und Allmendweg würden noch mehr belastet. Belassen wir das Barell-Gut grün, dies bringt uns nachhaltig mehr.

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S.V.A. / Ja für ein grünes Barell -Gut!

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A.T. / Ich möchte nicht, dass das Barell-Gut überbaut wird.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Immanuel Hunziker (Kind) / Ich will nicht dass diese Grünfläche überbaut wird. Ich will nicht noch mehr Betonbauten im Dorf und ich will vor allem nicht noch mehr Verkehr in Oberhofen.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell
 

Sandra Keller-Iseli / Ja, das Barell-Gut soll nicht überbaut werden!

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M.L. / Ich finde es wichtig,  dass das Barell-Gut grün bleibt

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Hans Henzi Stähli / Das „Äbnit“ weckt mit seiner saftigen Wiese bei mir Heimatgefühle! Über 40 Jahre schaue ich beim Hegen und Pflegen von Haus, Bäumen und Garten auf die schöne Matte. Nun planen Investoren vierstöckige Flachdach Betonbauten. Alle Nachbarhäuser werden komplett „verlochet“.Der ganze Scharm des „Äbnits“ wird dadurch zerstört. Das intakte, über Jahrzehnte gewachsene Ortsbild, sollte aber den zukünftigen Generationen unbedingt erhalten bleiben! Barell-Gut bleib grün!

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Peter Grünig / Mein Standort der Wohnung direkt neben dran....

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Raphael Deschler / Lieber grün als verdichtet überbaut. Viele gleichartige Gebäude in einer Landschaft sind wie Krebszellen, die sich unkontrolliert vermehrt haben.

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Marianne Wyss / Das Barell-Gut bleibt grün, weil alles dafür spricht. Für eine Überbauung gibt es schlichtweg keine Notwendigkeit. Sorgfalt und Achtsamkeit gegenüber der Natur sind Werte, die wir und unsere Kinder kultivieren dürfen und müssen. Ich bin für die Natur, weil ich Natur bin.

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Sarah Ellenberger / Ich finde eine solche Überbauung völlig schwachsinnig. Sie schadet dem Ortsbild und verschlingt eine menge Steuergelder.

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B.H. / Ohne die Angaben in diesem konkreten Fall selbst überprüfen zu können, bin ich grundsätzlich dafür, das Prinzip "schneller - grösser - mehr" zu verabschieden zugunsten unserer Natur und der nachfolgenden Generationen.

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Monika Thüler / Wir haben schon genug überteuerte Wohnungen und Häuser in unseren Seegemeinden, welche sich durchschnittlich verdienende Menschen und auch einheimische Senioren/Seniorinnen als Alterswohnungen nicht leisten können. Die letzten Grünflächen hier dieser ungesunden Entwicklung zu opfern, wäre unverzeihlich. Das Barell-Gut muss grün bleiben.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Margaritha Marques / Das Barell-Gut soll grün bleiben!

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R.B./ Wenn nicht jetzt, wann dann! Oberhofen das schöne Dorf sichert die Grünfläche sich und seinen Kindern.

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Lou Mani / Ja, das Barell-Gut soll grün bleiben

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Elsbeth Furrer / Das Barell gut soll als grüne Fläche erhalten bleiben. Nicht überbauen!

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

M. S. /  Das Barell-Gut soll grün bleiben.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Martin Frutiger / Unser Dorf braucht grüne Flächen. Die Kinder sollen auf den Quartierstrassen noch Fahrradfahren und spielen können. Mit immer mehr Verkehr ist dies bald nicht mehr möglich.

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Susanna Krebs / Zum Leben, zum Atmen, zum Sein benötigen wir dringend Grünflachen. Das erhöht die Lebensqualität für Alle. Die geplanten Wohnungen in Oberhofen erhöhen eine Scheinlebensqualität für einige wenige Reiche. Daher bin ich gegen dieses Bauprojekt und unterstütze gerne auch finanziell.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell

T.K. / Ich befürworte es sehr, dass das Barell-Gut grün bleibt!

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D.K. / Nicht überbauen, es gibt nur noch wenige Grünflächen zwischen den Häusern

> Ich unterstütze ideologisch.

Samuel Jakob / Die Natur und der Mensch benötigt unbebaute Grünflächen. Es soll und darf nicht alles zubetoniert und überbaut werden.

> Ich unterstütze ideologisch.

Raphaël Kropf / Ein Projekt wie dieses ist heute gelebte Zukunft.

> Ich unterstütze ideologisch.

Susana Daiber / Wer jemals an einem heissen Sommertag in überbauter Umgebung unter einem Baum gestanden hat bekommt ein Gefühl dafür, wie kostbar die atmende Natur ist. Je länger je mehr.  

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Silvana Rageth / Ich unterstütze das Projekt "Barell-Gut bleibt grün"

> Ich unterstütze ideologisch.

Christian Mathys / Schöne Gemeinden werden zu einem wesentlichen Teil durch grosszügige Grünflächen geprägt und diese tragen im höchsten Mass zu einer hohen Lebensqualität bei. Ich wünsche der Gemeinde Oberhofen viel Mut dieses wertvolle Gut für künftige Generationen zu erhalten, um so zu einem Vorzeige-Beispiel für andere Orte zu werden.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Elisabeth Iseli / Ich finde es sehr wichtig, dass das barell-Gut grün bleibt.

> Ich unterstütze ideologisch.

D.M. / Ich sage JA zu "Barell-Gut bleibt grün!

> Ich unterstütze ideologisch.

Nadia Schüpfer / Ja, ich finde es wichtig, dass das Barell-Gut grün bleibt.

> Ich unterstütze ideologisch.

Yael Hunziker (Kind) / Ich möchte nicht, dass überall Häuser und Blöcke stehen, ich möchte, dass Insekten Wohnplatz haben. Ich liebe die Natur und eigentlich den ganzen Planeten, also alles was darauf lebt, und das will ich schützen so gut ich kann!

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

S.Z. / Das Barell-Gut soll unbedingt grün bleiben.

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Margrit Thröler / Das Barell-Gut soll naturbelassen bleiben und nicht überbaut werden.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Rudolf Lengacher / Ja, ich unterstütze das Projekt "Barell-Gut bleibt grün".

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Susanne Kropf-Zbinden / Das Barell-Gut soll als Grünzelle erhalten bleiben

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell

D.A-M. / Ich unterstütze es, dass das barell-Gut grün bleiben soll

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

G.M. / Die heutige Krise zeigt deutlich: "Weniger ist mehr!" Unsere Erde braucht Erholung und Schutz ohne Beton. Darum, Augen auf mit voller Kraft voraus für unser schönes Oberhofen.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

B. E. / Für mich ist die Natur wichtig, zudem ist Oberhofen bezüglich Lärm und Verkehr schon lange an der Schmerzgrenze angelangt.

> Ich unterstütze ideologisch.

Ivano Marques / Ja, das Barell-Gut soll grün bleiben und nicht überbaut werden!

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Kaja Zahner / Das Barell-Gut soll grün bleiben. Durch nachhaltige Landschaftspflege wird Biodiversität gefördert. Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage, die ich für meine und alle Kinder unbedingt schützen will.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Cornelia Büchler / Oberhofen soll exklusiv und hochwertig bleiben und ihre Auszeichnung als das schönste Dorf der Schweiz nachhaltig bestätigen. Dazu gehört das Sicherstellen des Ortsbildes sowie nicht unwesentlicher, das Sorgetragen zur Natur. Die Grünfläche Barell-Gut soll unbedingt erhalten bleiben und für Pflanzen und Tiere ein Zuhause bieten.

> Ich unterstütze ideologisch.

Le.K. / Das Barell-Gut soll grün bleiben!

> Ich unterstütze ideologisch.

T.vK. / Ja, ich möchte, dass das Barell-Gut gürn bleibt.

> Ich unterstütze ideologisch.

M.E. / "Mehr Wohnräume braucht es nicht. Was benötigt wird, sind Grünräume für Alle."

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R. M. / Ich bin für ein grünes Barell-Gut.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Manuel Lehnheerr / Es geht nicht um rechts oder links. Es betrifft uns alle. Es geht darum zukünftigen Lebensraum zu schützen.

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

S.S. / Ja, das Barell-Gut soll grün bleiben.

> Ich unterstütze ideologisch.

R.H. / Diese letzten freien Flächen im Dorf sollen für künftige Generationen frei bleiben, es braucht nicht noch mehr Siedlungsbrei im „schönsten Dorf der Schweiz“!

> Ich unterstütze ideologisch und finanziell.

Simone Beyeler / Ich unterstütze das Projekt "Barell-Gut bleibt grün"

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​Sarah LooserDas Barell-Gut ist eine grüne Oase in Oberhofen. Hierher kommen viele Spaziergänger um die Ruhe, die Wiese, die alten Obstbäume und die grüne Weite zu geniessen. Das Barell-Gut grün zu lassen, das wäre ein WAHRES, GROSSZÜGIGES GESCHENK AN DIE BEVÖLKERUNG VON OBERHOFEN!

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Anina Fux / Nachhaltige Landschaftsgestaltung anstatt Betonhäuser? Unbedingt! Ich finde es in der heutigen Zeit enorm wichtig, Grünflächen zu erhalten.

Ich befürworte das Projekt «Barell-Gut bleibt grün».

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Annina Moser / Das Barell-Gut soll grün bleiben

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K.S. / Wir brauchen Luft und Wiese zum Atmen und Erholen!

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Veronika Roos / Es ist Zeit für die Natur, das heisst back to the roots

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Ch. A. / Diese schöne grüne Fläche muss und darf nicht überbauen werden. Die Überbauungen in Oberhofen sind sowieso fragwürdig, wüste Terrassenhäuser, diverse unansehnliche Hausbauten in der Gemeinde. Wir brauchen nicht mehr Anfahrtsverkehr Bachgasse, Dorfstrasse Hilterfingen - Richtung Aebnit Oberhofen.

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Anja Bachmann / Die Biodiversität in der Schweiz muss unbedingt erhalten bleiben. Viele kleine Schritte führen zu einer vielfältigen und gesunden Natur um uns herum. Ausserdem bleibt Oberhofen so ein sicheres und attraktives Dorf für die Einwohner*innen. 

Bei diesem Projekt kann ich konkrete und dringend nötige Unterstützung leisten. Danke für euren Einsatz für die Natur und das Dorf!

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Monika Kernen / Ich finde es wichtig, dass das Barell-Gut grün bleibt!

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Lu.K. / Ich möchte, dass das Barell-Gut nicht mit Häusern überbaut wird.

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Danishyar Homayra / Das Barell-Gut soll grün bleiben!

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N.S. / Lasst Grünflächen bitte grün! Auch andere Lebewesen brauchen Raum, Menschen haben in der Schweiz genügend Wohnraum.

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Rudolf Krebs / Es gibt schon genug Betonbauten. Auch die Grünflächen und Kulturplätze braucht es und müssen erhalten werden!

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Marlen Wismer / Die Überbauung wäre schlicht... Schrecklich. Grünflächen im einem Dorf sind eine grosse Lebensqualität.

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Daniela Gerber / Was auch immer ich tue und wir tun soll das Leben unterstützen. Leben ist Vielfalt. Gerade das Baugewerbe trägt in hohem Masse dazu bei lebendige Räume zu schaffen in denen Natur, Mensch und Tier sich gesund entfalten können. Als Mensch und Architektin ist es mir wichtig, meinen Teil dazu beizutragen. Hier erscheint mir Grünfläche um einiges lebendiger als das abgebildete Projekt.

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Manuel Lehnherr / Es geht nicht um rechts oder links. Es betrifft uns alle. Es geht darum zukünftigen Lebensraum zu schützen.

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M.M. / Ja, ich bin für ein grünes Barell-Gut.

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N.G. / Wir möchten dass es so bleibt wie es ist. Wir wohnen hier weil wir die Ruhe schätzen, die schöne Landschaft und die hohe Wohnqualität.

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Sabina Wyss / Gesundheit von Natur und Mensch sind untrennbar miteinander verbunden. Das weiss inzwischen jede/r. Handeln wir danach. Schützen wir verbelibende Grünflächen wie das Barell-Gut. Hier kann eine Oase der natürlichen Schönheit und Nachhaltigkeit zum Nutzen von Mensch und Natur enstehen, anstatt eine Betonblock-Überbauung.

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A.L. / "Von meinem Fenster kann ich Rehe auf dem Barell- Gut beobachten."

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Andreas Sommer / In vielen alten Geschichten ist die Rede davon, was geschieht, wenn der Mensch aus Profitgier und Masslosigkeit die Gaben der Natur plündert. Denkt an das Schicksal der Stadt Roll. Was mag das Zwergenvolk am Thunersee davon halten, wenn seine letzten wilden Rückzugsgebiete im Siedlungsraum geopfert werden? Auch wir Menschen brauchen lebendige Natur vor unserer Haustür, mitten im Dorf, wenn wir den Zauber einer lebenswerten Welt weiterhin spüren wollen. Als Sagenwanderer unterstütze ich einen nachhaltigen, lebenswürdigen und naturfreundlichen Umgang mit dem Barell-Gut. Künftige Bewohner des "schönsten Dorfes der Schweiz" (Prämierung Schweizer Illustrierte 2018), unsere Kinder und Enkel, werden dankbar dafür sein, wenn nicht jede Goldmine hemmungslos ausgeschlachtet wird.

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Peter Müller / Ich helfe mit, das Barell-Gut grün zu halten.

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L. vN. / Zukunftsfähige, nachhaltige Landnutzung und das Wissen darüber an unsere Kinder weitergeben, das ist wichtiger denn je. Wir brauchen genau solche Projekte und zwar jetzt!

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S.Sch. / Grünflächen erhalten ist unsere Lebensgrundlage. Barell-Gut soll grün bleiben.

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Nathalie Gähwiler / Ich stehe voll hinter dem Projekt "grünes Barellgut". Es hat in Oberhofen schon genug neue, unästhetische, nicht in die Landschaft passende Häuser. Jeder freie Flecken Erde in Oberhofen würde ich bewahren und zum Beispiel einen Park mit Bäumen und Biotopen machen. Oder auch einfach so als Weide lassen wie es ist.

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F.K. / Gut so! Grün bleibt Grün. Weiter so

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Linda Lanz / Oberhofen verliert mit dem übermässigen verbauen der noch letzten Grünflächen, seinen Charme und Charakter... Auch Oberhofen müsste endlich zur Einsicht kommen, dass es an der Zeit ist umzudenken und die letzten intakten natürlichen Gebiete nachhaltig zu schützen...

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G.K. / Es ist wirklich wichtig, Naturflächen zu erhalten und zu schützen. Wenn jeder im Grünen Wohnen möchte wo bleibt dann das Grün?

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Michael Singer /  Oberhofen soll ein schönes Schweizerdorf bleiben, nicht zu einer Agglomeration verkommen. Gerne unterstütze ich auch finanziell, um diese Grünfläche zu schützen.

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Marlies Kühne / "Grüne Oasen sind wichtig für unsere Gesundheit. Ich engagiere mich gerne dafür, gesunden Lebensraum zu kreieren. Das grüne Barell-Gut ist ein grosser Beitrag an die Lebensqualität in Oberhofen und ein kleiner Beitrag an eine wichtige globale Bewegung."

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R.H. / Grünflächen und Landschaft schützen und erhalten. Oberhofen hat genug Wohnraum und Autoverkehr.

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Ch. R. / Gerne setze ich mich dafür ein, dass wir weiterhin ein Minimum an Grünflächen in unserer Gemeinde haben. Zusammen finden wir eine Lösung!

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Eliane Seewer / Biodiversität ist Prio Nr 1 auf Erden geworden! Keine weiteren Grünflächen mit Häusern überbauen! Wir haben über 75'000 leerstehende Wohnungen in der Schweiz….

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H. + E. Zulliger / Mehr Natur - weniger Verkehr. Ja für ein grünes Barell-Gut.

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Yvonne Meier / Mehr Natur, weniger bauen? JA! Das ist der Trend der Zukunft. Es wäre toll, wenn Oberhofen da mitmacht. Als Naturpädagogin ist mir dies ein grosses Anliegen! Ich stehe voll hinter dem Projekt «Barell-Gut bleibt grün». Ich bin auch bereit anzupacken.

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N.B. / Ich finde es in der heutigen Zeit enorm wichtig, Grünflächen zu erhalten.

Wir brauchen keine weiteren Wohnungen in Oberhofen, wir haben schon so viele leerstehende.

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Fa.K./ Ja, es ist wichtig jetzt Grünflächen zu erhalten.

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Regula Bachmann /  Ja, ich unterstütze sehr gerne das Vorhaben, dass eine Biodiversitäts-Fläche im Barrell-Gut in  Oberhofen bleiben und erweitert werden kann zum Schutze der Natur, für das Wohlergehen der Bewohner, vor allem auch der Kinder und Kindeskinder.  Jeder Quadratmeter Erde, der naturbelassen wachsen darf, ist in unserer Zeit enorm wichtig! Gerne unterstütze ich das Vorhaben auch finanziell.  

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L.L. / "Im Winter können die Kinder den ganzen Tag auf dem Barell-Gut schlitteln."

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Jacqueline Mathys / Biodiversität ist in aller Munde, jetzt ist es an der Zeit mit Flora und Fauna im Einklang zu Leben, dazu braucht es LEBENS-RAUME! Hat die Gemeinde Oberhofen den Mut neue Wege zu gehen und Biodiversität vor-zu-LEBEN?

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Urs Senften / Grüngürtel soll grün bleiben. Tiere benötigen Bewegungskorridor.

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Dora Lehnherr / Ich unterstütze es sehr, dass das Barell-Gut grün bleibt

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Hans Kühne / "Ich liebe die abendlichen Sonnenuntergänge mit den weidenden Kühen. Ich liebe den Duft von frisch gemähtem Gras. Ich liebe es den beiden Esel "Pablo" und "Isabell "beim grasen zuzusehen. Ich liebe die reitenden Jugendliche auf den Pferden. Ich liebe die Sonnenaufgänge mit dem grasenden Reh. Ich liebe die blühenden Kirsch- und Apfelbäume. Ich liebe die schlittelnden Kinder im Winter. Ich liebe die drachensteigenden Väter mit Ihren Kindern. Dies geht nur ohne Betonsiedlung und Verkehr!"

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B.B. / Das Barell-Gut, eine der letzten freien grünen Flächen in Oberhofen, soll grün bleiben.

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Sabine Aktar / Schon Mani Matter hat sich gefragt: "mues eigentlich aus geng verhimuhheilandtonneret sy?" Nein muss es nicht!

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H.H. / Ja zu einem grünen Barell-Gut und für mehr Natur in den Gemeinden.

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Patrick Schlauri / Grünflächen sind wertvoll und sollen unbedingt erhalten bleiben schon nur für unsere Kinder.

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S.K. / Ja für ein grünes Barell-Gut.

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Martina Emmenegger / Grün ist die lebendige Farbe des Lebens. Das können wir gerade in diesen Frühlingstagen sehr schön beobachten und geniessen, wenn die Bäume und Pflanzen ihre Blätter entfalten. Grünflächen erhalten zum Wohl der Natur, zum Wohl der Tiere und zum Wohl der Menschen. Grün als Blick aus dem Wohnzimmerfenster oder als Naherholungsgebiet wirkt heilsam, entspannend und stärkend.

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A.A. / Das ist Natur. Natur sollte nicht verbaut werden.

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A.S. / Es ist Zeit umzudenken, Grünes grün zu lassen - für unsere Welt, unser Klima, unsere Region und unsere KINDER!!

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H.G. / Ich bin für ein grünes Barell-Gut.

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B.K. / Es braucht ein Umdenken im labilen Gleichgewicht zwischen Natur und Wirtschaft. Das wirkungsvollste Mittel scheint mir, wenn Menschen selbst aktiv werden ... aufgrund ihrer Werte und Weltanschauungen, friedlich mit ihrem Einsatz. Wenn genügend Menschen aktiv werden (sich äussern, entsprechend abstimmen), wird es (irgendwann) einen entsprechenden neuen politischen Rahmen geben.

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K.B. / Das Barell-Gut soll grün bleiben.

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Franziska Tschannen / Ich schätze die grüne Oase in Oberhofen - Raum zum atmen für Pflanzen, Mensch und Tier - das braucht es hier.

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N.S. / Lasst Grünflächen bitte grün! Auch andere Lebewesen brauchen Raum, Menschen haben in der Schweiz genügend Wohnraum.

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K.S. / Wir brauchen Luft und Wiese zum Atmen und Erholen!

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F.E. / Natur ist ein Kraftort und die Wiege voller Lebens, gleichzeitig Lehrer/in, Vermittler/in, Therapeut/in, beste(r) Freund/in und noch vieles mehr.Und das kostenlos und vollkommen wertfrei.

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S.A. / Die Natur sollte nicht verbaut werden!

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Verena Wyss / Oberhofen ist ein schön gelegener Ort am See mit seinem imposanten Schloss und der wunderschönen Parkanlage. Leider sind gewisse Siedlungseinheiten am Hang nicht gerade eine Augenweide. Anstelle einer weiteren solchen Ueberbauung wäre ein freier Raum um Kreativität und naturnahe Ideen und Projekte zu verwirklichen für Oberhofen  von grosser Bedeutung. Es kann ein attraktiver Begegnungsort zu Gunsten aller Bewohner und Besucher  entstehen. Deshalb: das Barellgut bleibt grün!

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Hansrudolf Meister / Die grüne Fläche "Barell-Gut" soll für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

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R.H. / Eine intakte Natur ist in der heutigen Zeit wichtiger den je.

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